GENO Wohnbaugenossenschaft eG: Mitglieder sollten Ausstiegsmöglichkeiten und Schadensersatzansprüche prüfen lassen

Laut ihrer Satzung hat die Genossenschaft „insbesondere das Ziel, ihre Mitglieder mit dauerhaft bezahlbarem Wohnraum zu versorgen, sowie neue Fördermöglichkeiten für den Erwerb von Wohnimmobilien zu erschließen.“ Hierfür habe man ein „Optionskaufrecht“ entwickelt.

Weiterlesen: GENO Wohnbaugenossenschaft eG: Mitglieder sollten Ausstiegsmöglichkeiten und...

Fides Wohnungsbau eG: Anleger sollten Widerrufsmöglichkeit prüfen

Die Widerrufsbelehrungen auf den Beitrittserklärungen der Fides Wohnungbau eG dürften fehlerhaft sein: Die uns vorliegenden Widerrufsbelehrungen der Fides Wohnungsbau eG weisen nicht auf die Besonderheiten des Widerrufs einer Gesellschaftsbeteiligung hin, vielmehr heißt es dort: „Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen jeglicher Art herauszugeben.

Weiterlesen: Fides Wohnungsbau eG: Anleger sollten Widerrufsmöglichkeit prüfen

GenoGen eG: Insolvenzverfahren eröffnet

Mitglieder der GenoGen eG sollten Schadensersatzansprüche prüfen lassen.

Mit dem Slogan „Sicher - Renditestark – Flexibel“ warb die Genossenschaft GenoGen eG um Anleger. Laut ihrer Satzung ist Zweck der GenoGen eG die Förderung ihrer Mitglieder durch eine gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung. Dazu wollte sie sich an anderen Unternehmen in Form von Venture-Capital beteiligen, sowie auch Bauten errichten erwerben, bewirtschaften, veräußern und betreuen. Für die Anleger sollte dabei eine „Zielrendite von 9% + Bonus und zusätzlich Sachwert-Absicherung“ herausspringen.

Weiterlesen: GenoGen eG: Insolvenzverfahren eröffnet

Vierzehnte Maritim Invest Beteiligungsgesellschaft: Weichkosten in Höhe von 24%

 Anleger des Maritim XIV Fonds sollten Schadensersatzansprüche prüfen lassen.

Während Banken, die Anlegern im Rahmen einer Anlageberatung eine Beteiligung an einem Fonds empfehlen, grundsätzlich-unabhängig von der Höhe- zur Aufklärung über die von ihnen vereinnahmten Provisionen, sog. kick backs verpflichtet sind (z.B. BGH, Urteil vom 19.12.2006, Az.: XI ZR 56/05), besteht bei freien Anlageberatern eine Aufklärungspflicht nur bei Innenprovisionen von mehr als 15% (z.B. BGH, Urteil vom 12.02.2004, Az.: III ZR 355/02).

Weiterlesen: Vierzehnte Maritim Invest Beteiligungsgesellschaft: Weichkosten in Höhe von 24%

Amtsgericht Hamburg-Wandsbek: Darlehensprolongationen sind nach dem Fernabsatzrecht widerrufbar

 PSD Bank Nord eG muss gezahlte Vorfälligkeitsentschädigung zurückzahlen

Das von der Kanzlei Dr. Eckardt und Klinger erzielte Urtei des Amtsgrichts Hamburg-Wandsbek vom 08.11.2016, Az.: 715 C 53/16, hat die Widerrufsmöglichkeit von im Fernabsatz geschlossenen Darlehensprolongationen bestätigt. Das Urteil ist inzwischen rechtskräftig.

Weiterlesen: Amtsgericht Hamburg-Wandsbek: Darlehensprolongationen sind nach dem Fernabsatzrecht widerrufbar